Geschichten

Drei Schwerpunkte bestimmten das berufliche Leben von Andres Furger in den letzten 40 Jahren. Es begann mit der Archäologie der Antike, führte zum praktischen Museumsmann und schliesslich zum Kulturhistoriker mit Schwergewicht Pferd und Wagen der Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert. Gedruckte Werke zu diesen Themenkreisen sind im Literaturverzeichnis aufgeführt, darunter die vierbändige „Archäologie und Kulturgeschichte der Schweiz“, einige Publikationen zum Schweizerischen Landesmuseum sowie das zweibändig Standardwerk „Kutschen Europa“ oder die „Fahrkunst“.

Die Entdeckung des Murus Gallicus in Basel


Im Sommer 1971 wird auf dem Basler Münsterhügel an der Rittergasse der Murus Gallicus, die keltische Stadtmauer, entdeckt. Andres Furger hat das Glück, als Student dabei sein und die wissenschaftliche Auswertung der Ausgrabung übernehmen zu können. Diese belegt erstmals eine Zeitstellung der Keltensiedlung auf dem Münsterhügel zwischen der älteren Flachsiedlung am Rhein und der Zeit der römischen Dominanz.


Vom Landesmuseum zum Nationalmuseum: Die Strategie


Die Strategie für das Landesmuseum des 21. Jahrhunderts wurde 1999 lanciert. Das wirkt sich jetzt aus: Neues Sammlungszentrum in Affoltern, liberale Rechtsform, dauerhaft sanierte Räume in Zürich und Sonderausstellungen mit gezielt akquirierten neuen Sammlungen.


Wie kommt man auf Pferd und Wagen?


Die Einrichtung eines Kutschenmuseums bei Basel war der Anfang der wissenschaftlichen Auseinandersetzung von Andres Furger mit dem Thema Pferd und Wagen. Er wurde nicht nur aktiver Reiter und Fahrer, sondern auch Verfasser von Büchern wie über die „Kutschen Europas“.



Download der Geschichten als PDF hier


Die Ausgrabungen im Basler Münster II

Das ganze Buch hier in digitaler Fassung als PDF.