Das Pferd steht seit über zwei Jahrtausenden im Dienst des Menschen. Zuerst durch den Pkw, den Lkw und durch motorisierte Landmaschinen ging diese Ära in Europa im Laufe des 20. Jahrhunderts zu Ende. Dadurch ging fast unmerklich jahrhundertealtes materielles und immaterielles Kulturgut verloren.

Ältere Menschen haben diese letzte Phase nach dem Zweiten Weltkrieg noch miterlebt. Dazu gehört auch Andres Furger. Sein Ziel ist es, neben Publikationen mit den Mitteln der Videographie noch einiges davon festzuhalten. Geplant sind Interviews mit wichtigen Zeitzeugen, die hier abrufbar sind:

Andres Furger Interview – Traditionelles Fahren I

Andres Furger Interview – Traditionelles Fahren II