Die Publikationstätigkeit über Schweizer Kutschen brachte Andres Furger in Kontakt zu ausländischen Spezialisten. Dabei erwies sich der Bereich historische Wagen als forschungsgeschichtliches Stiefkind. Besonders die Typologie und Entwicklung der verschiedenen Modelle war bislang kaum eingehend untersucht und publiziert worden. Nach mehrjährigen Untersuchungen und Quellensammlungen erschien 2003/04 im deutschen Olms-Verlag das zweibändige Werk „Kutschen Europas“.

In der Folge kam es zum auch ins Englische übersetzten Band «Fahrkunst / Driving», zu Artikeln in der deutschen Fachzeitschrift «Pferd und Wagen» und es begann eine rege Vortragstätigkeit in Europa und Amerika.