Einige Namen amerikanischer Wagenfabriken der Zeit um 1900 klingen deutsch, wie Lichtenberger, Roeder oder Brunn. Wie kam das? Im Buch “Deutsche Wagenbauer in Amerika” wird den Erfolgsgeschichten tüchtiger deutscher Handwerker nachgespürt, die in jungen Jahren auszogen und in den Vereinigten Staaten eine blendende Karriere hinlegten.

Sie entwickelten dort nicht nur neue, leichtere Kutschenmodelle, sondern auch rationellere Fertigungsmethoden. Das steigerte sich noch im nachfolgenden Karosseriebau. Solche Fortschritte wirkten seit der Zeit um 1850 in Wellen auf Europa zurück. Im untenstehenden Buch finden Sie viele weitere interessante Fakten und Geschichten zum Wagenbau Deutscher in Amerika.